Nordrhein-Westfalen wird sicherer

Christos Katzidis und Gregor Golland zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2019

 

Die Zahl der registrierten Straftaten in Nordrhein-Westfalen ist weiter rückläufig. Die guten Zahlen der Vorjahre wurden zumeist übertroffen. Die Aufklärungsquote ist eine der besten in der Geschichte Nordrhein-Westfalens. Das hat Innenminister Herbert Reul heute bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2019 bekannt gegeben. Dazu erklären der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christos Katzidis, und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Gregor Golland:

 

Gregor Golland: „Weniger Diebstähle, weniger Einbrüche, weniger Straßen- und Gewaltkriminalität. Das sind die besten Zahlen der letzten 30 Jahre. Die NRW-Koalition geht mit ihrer Null-Toleranz-Strategie den völlig richtigen Weg: Auf nahezu allen Feldern sinken die Fallzahlen. Dies wird anhand der heute vorgestellten Statistik deutlich, das spüren aber vor allem die Menschen in unserem Land im Alltag: Das entschlossene Auftreten von Polizei und Justiz erhöht den Fahndungs- und Kontrolldruck und schreckt Täter ab.“

Christos Katzidis: „Bei Kindesmissbrauch und Kindespornografie hat die Polizei 2019 in mehr Fällen ermittelt als zuvor. Das Dunkelfeld wird Stück für Stück aufgehellt und dank der guten Ermittlungsarbeit der Polizei geht es fast allen Straftätern in diesen beiden Bereichen an den Kragen. Der Kindes- und Opferschutz wird für uns auch weiterhin höchste Priorität genießen. Das Zaudern und Wegschauen der rot-grünen Regierungsjahre ist vorbei, es bleibt aber auch noch viel Arbeit vor uns. Besorgniserregend ist die Entwicklung bei Betäubungsmitteldelikten. Hier ist zu begrüßen, dass Innenminister Reul bereits das LKA mit umfassenden Maßnahmen beauftragt hat und die Ermittler in NRW verstärkt mit den Niederlanden, Belgien und Europol zusammen arbeiten. Kritisch bleibt auch die Ausländerkriminalität, die wir ebenfalls im Fokus behalten müssen. Die Polizistinnen und Polizisten in unserem Land leisten eine hervorragende Arbeit und haben auch weiterhin die politische Rückendeckung der NRW-Koalition."

 

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