Herzlich Willkommen

Am 9. November 2013 haben mich die Mitglieder der Bonner CDU zum ersten Mal zu ihrem Kreisvorsitzenden gewählt und am 25. Mai 2014 haben mich viele Bonnerinnen und Bonner im Wahlbezirk Duisdorf/Finkenhof/Lengsdorf direkt in den Stadtrat gewählt. Beides hat mich darin bestärkt, mich um ein Landtagsmandat in NRW zu bewerben. Hinzu kommt die besorgniserregende Situation im Bereich der Inneren Sicherheit, die gerade mich als Polizeibeamter motiviert, etwas zu verändern.

Die erste Hürde habe ich genommen. Die Mitglieder der Bonner CDU haben mich am 3. September 2016 zum Kandidaten für den Wahlkreis Bonn II gewählt. Dieser umfasst die Stadtbezirke Bad Godesberg und Hardtberg sowie den südlichen Teil des Stadtbezirkes Bonn mit den so beliebten Stadteilen Poppelsdorf, Kessenich, Dottendorf, Gronau, Endenich, Venusberg/Ippendorf und Röttgen/Ückesdorf.

Nun hoffe ich auf Ihre Unterstützung und auf Ihre Stimme bei der Landtagswahl am 14. Mai 2017. Meine Homepage gibt Ihnen die Gelegenheit, mich besser kennen zu lernen. Sie finden hier eine Vielzahl von Informationen rund um meine politische Arbeit, meine Themenschwerpunkte und Forderungen. Und natürlich auch Informationen über meine berufliche Tätigkeit und über mich selber.

Viel Spaß beim Surfen!

Anregungen, Fragen, Kritik und Hinweise sind jederzeit sehr willkommen. Nutzen Sie dazu einfach die Kontaktmöglichkeit über diese Homepage.

Dr. Christos Katzidis
Ihr Landtagskandidat für den Wahlkreis Bonn II
Merkel kommt nach Bonn

17. März 2017

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| Die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Angela Merkel, kommt am Donnerstag, den 4. Mai in die Bundesstadt. Gemeinsam mit den Landtagskandidaten Guido Déus und Dr. Christos Katzidis sowie der Bundestagsabgeordneten Dr. Claudia Lücking-Michel wird sie um 16 Uhr in der Stadthalle Bad Godesberg sein. Einlass ist ab 14.00 Uhr. Ab 15.00 Uhr wird es ein informatives und musikalisches Vorprogramm geben. Die Bonner CDU lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Teilnahme ein.
Der Kreisvorsitzende der Bonner CDU und Landtagskandidat, Dr. Christos Katzidis, und sein Kandidatenkollegen Guido Déus freuen sich auf den Besuch der CDU-Bundesvorsitzenden: „Auf Angela Merkel ist Verlass. Mit ihrem Besuch zeigt sie, dass der Wahlkampf in NRW eine hohe bundespolitische Bedeutung hat. Wir freuen uns, dass Bonn nach vier Jahren Angela Merkel wieder bei einer Wahlkampfveranstaltung begrüßen darf! Wir freuen uns über die Unterstützung der Kanzlerin, die damit auch zum Ausdruck bringt, dass ihr NRW und Bonn am Herzen liegen,“ so die beiden CDU-Politiker.
Déus und Katzidis für den Erhalt der Tradition

10. März 2017

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| Wer kein Freund des rheinischen Karnevals ist, den kann man bei der Diskussion um das Für und Wieder von Pferden im Karneval nur schwer umstimmen. Karneval ist in den Augen der beiden Bonner Landtagskandidaten Guido Déus und Dr. Christos Katzidis die Mischung von traditionellem Brauchtum, rheinischer Verrücktheit und rheinischer Lebensfreude. Erst die eindeutige Vermischung der Jahrhunderte alten christlichen Tradition mit dem rheinischen Frohsinn macht den Karneval aus. Und nicht alkoholisiertes Feiern und die Aufhebung aller Regeln und Gesetze während der närrischen Tage. Auch der Karneval hat klare Regeln, die der Sicherheit zu Gute kommen und die mit der Zeit immer weiter ausgebaut wurden.
Medizintourismus in Bad Godesberg
Katzidis erwartet konkrete Ergebnisse der Task Force

03. März 2017
| Am Mittwoch, den 1. März 2017, hat der WDR erneut über die Zustände im Zusammenhang mit dem Medizintourismus in Bad Godesberg berichtet. In der Sendung wurde dargestellt, dass 3- bzw. 2-Zimmer-Wohnungen für Preise von bis zu 3.600 € monatlich vermietet werden und es darüber hinaus zu Problemen im Zusammenleben zwischen den Medizintouristen und den Ortsansässigen kommt, die für die unmittelbar Betroffenen völlig inakzeptabel sind.
Bereits vor drei Monaten hatte Landtagskandidat Dr. Christos Katzidis bei der Stadt Bonn angemerkt, dass ein Missbrauch von Wohnungen gerade in Bad Godesberg vorliegt. Darauf hatte die Stadt zeitnah ein Team gebildet, das sich mit dem Wohnungsmissbrauch und Zweckentfremdung beschäftigt. Mit der Aussage der Pressesprecherin der Stadt Bonn im Interview ist unmissverständlich dokumentiert, dass die Stadt Bonn konkrete Anhaltspunkte über zweckentfremdeten Wohnraum und die Missstände im Bad Godesberger Wohnungsmarkt hat.
NRW braucht eine Null-Toleranz-Politik und keine Blitzermarathons mit Null-Wirkung

21. Februar 2017
| NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hatte erneut einen ganz schlechten Tag. In Düsseldorf und den Kreispolizeibehörden in Nordrhein-Westfalen wurden die Verkehrsunfallstatistiken des Jahres 2016 veröffentlicht. Dabei kam Erschreckendes zu Tage: Trotz Autos mit immer mehr sicherheitsfördernden Assistenz-Systemen, umfangreicher Verkehrskontrollen und Blitzermarathons ist die Zahl der Verkehrstoten in NRW gestiegen. Daran kann man erkennen, dass die ständige Blitzerei an einem einzigen Tag wirkungslos ist, meint der CDU-Innenexperte Christos Katzidis:

„So wurde zum wiederholten Male deutlich, dass die Blitzermarathons null Wirkung haben. Seit dem Start dieser personalintensiven und offensichtlich nutzlosen Maßnahme im Jahr 2012 ist die Zahl der Verkehrstoten und die Zahl der Verkehrstoten mit Ursache Geschwindigkeit auf unverändertem Niveau. Im Jahr 2012 hatten wir 528 Verkehrstote, davon 159 Tote mit der Unfallursache Geschwindigkeit. Im letzten Jahr starben 523 Menschen im Straßenverkehr, davon kamen 163 wegen überhöhter Geschwindigkeit zu Tode. Also sogar eine Steigerung bei der Anzahl der Verkehrstoten mit Ursache Geschwindigkeit. Blitzermarathons sind damit entlarvt: Als reine Show-Einlagen des Ministers und deshalb muss endlich Schluss sein damit."

Für Katzidis ist es wichtig, dass angesichts der enormen Belastung und insgesamt ca. 4.000.000 Überstunden die NRW-Polizistinnen und Polizisten auch mal Verschnaufpausen bekommen. Dann können sie sich im Dienst auf das Wesentliche konzentrieren: Auf die Bewältigung der Einsatzlagen und die Kriminalitätsbekämpfung und müssen nicht weiter als Komparsen des Innenministers herhalten.
(c) Andreas Niessner | Bonn